Warum K(n)öpfchenkunde?

Ich bin kein Freund für hochdidaktische Theoriestatements oder feingeistige Ergüsse über Unterrichtshypothesen und Begrifflichkeiten. 

Lieber halte ich es wie meine Namenspatronin Maria Montessori („Hilf mir, es selbst zu tun“). Ich bin gerne Praktikerin. Mein Unterricht und meine Workshops sind dementsprechend ausgerichtet, denn ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Lehrer*innen viel eher bereit, sich aus ihrer persönlichen Komfortzone herauszubewegen. wenn sie einige Basics sicher beherrschen.

Die Basics – die „Knöpfchenkunde“ – damit ist (für mich) auch Handling der (digitalen) Geräte gemeint, die „Bedienknöpfe“ (Apps) haben. Die Kenntnisse über die Funktionen einiger Apps. Möglichkeiten zur Vernetzung, zur Öffnung des Unterrichts.

Sitzt das Handling, kann man sich Themen auf Metaebene zuwenden, an die man sich ohne die nun vorhandene Bedienkompetenz höchstwahrscheinlich nicht gewagt hätte. 

Köpfchenkunde.

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